Kampf von Zell, 14. September 1796

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Kampf von Zell, 14. September 1796

In den Gefechten von Zell (14.

Im Sommer 1796 hatten die Franzosen eine zweigleisige Invasion in Deutschland durchgeführt. Moreau, Kommandant der Südspitze, erreichte schließlich die Außenbezirke von München und drängte seine österreichischen Gegner langsam zurück. Weiter nördlich rückte General Jourdan ebenfalls weit nach Süddeutschland vor, doch während Moreau bei Friedberg (24. August) einen Sieg errang, erlitt Jourdan bei Amberg, 130 km nördlich, eine Niederlage gegen Erzherzog Karl.

Moreau rückte bis Ende September weiter vor, aber als die deutschen Zeitungen über Amberg berichteten, begann er langsamer zu werden. Als die Nachricht bestätigt wurde, entschied Moreau, dass er etwas tun musste, um Jourdan zu helfen.

Moreau beschloss, Desaix mit dem gesamten linken Flügel seiner Armee nach Nürnberg zu schicken, wo er hoffte, Jourdan zu finden. Am 10. September überquerte Desaix bei Neuburg die Donau und begann einen kurzlebigen Marsch nach Norden. Zu diesem Zeitpunkt war Jourdan weit im Westen. Am 3. September hatte er bei Würzburg, sechzig Meilen westlich von Nürnberg, eine zweite Niederlage erlitten und näherte sich am 10. September Frankfurt am Main. Der Marsch von Desaix konnte nur mit einem Misserfolg enden.

Moreau setzte den Rest seiner Armee so schlecht ein, dass ihm jeder kompetente General eine vernichtende Niederlage hätte zufügen können. Der größte Teil seines Zentrums zog in die Unterstadt, am Nordufer der Donau bei Neuburg. Delmas wurde am Südufer bei Zell mit sechs Bataillonen zurückgelassen, um den Flussübergang zu bewachen. General Ferino, der zur Bewachung der Brücken über den Lech entsandt wurde, nahm Stellung bei Friedberg, östlich von Augsburg, zwischen den Flüssen Paar und Lech, gut zwanzig Meilen südwestlich von Neuburg.

Zum Glück für Moreau war Latour kein besonders fähiger General. Angesichts eines weit verbreiteten Gegners scheint sein erster Gedanke immer gewesen zu sein, sich ebenso dünn zu verteilen. Anstatt die gesamte oder den größten Teil seiner Armee gegen Ferino oder Moreau zu konzentrieren, beschloss er, eine einzelne Division (Mercantin) zu entsenden, um die Franzosen bei Neubourg anzugreifen. Frölich wurde nach Landsberg geschickt, 25 Meilen südlich von Augsburg am Lech. Nauendorf wurde an das Nordufer der Donau geschickt. Latour selbst rückte bis Schrobenhausen vor, knapp fünfzehn Meilen südlich von Neuburg und zwanzig Meilen nordöstlich von Augsburg.

Am 14. September griff Mercantin im Schutz des Nebels die sechs Bataillone von Delmas an. Delmas' Männer waren kurz davor zu brechen. Delmas und Oudinot wurden beide in den Kämpfen verwundet, so dass die Division ohne Kommandant zurückblieb. Moreau stellte sich an die Spitze der Division, aber wenn Latour mit wirklicher Stärke angegriffen hätte, wäre die Position verloren gewesen. Stattdessen konnten die Franzosen lange genug durchhalten, damit Saint-Cyr Verstärkung vom Nordufer schickte, und schließlich wurde der österreichische Angriff abgewehrt.

Die Österreicher machten zwei weitere Angriffe auf die französische Stellung, die beide scheiterten. Der dritte und letzte Angriff endete, als die österreichische Kavallerie brach und fünf Meilen östlich nach Lichtenau floh.

Obwohl die Franzosen den Angriff von Latour besiegt hatten, wusste Moreau jetzt, dass Jourdan sich zurück zum Rhein zurückzog. Desaix erhielt den Befehl, zurück zur Donau zu marschieren und am 16. September wieder das Südufer zu überqueren. Moreau begann dann einen langsamen Rückzug entlang der Donau, in der Hoffnung, dem Oberlauf des Flusses zurück in den Schwarzwald und den Rhein zu folgen. Er war sogar souverän genug, südlich von Ulm zu pausieren, wo er Latour eine Niederlage beibrachte (Schlacht bei Biberach, 2. Oktober 1796), aber dies gab Erzherzog Karl Zeit, nach Süden zu ziehen, nachdem er Jourdan über den Rhein gezwungen hatte, und Moreau erlitt Emmendingen (19. Oktober 1796) und Schliengen (23. Oktober 1796) am Westhang des Schwarzwaldes vor der Rücküberquerung des Rheins.

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Jesuiten-Orden gegründet

In Rom erhält die Gesellschaft Jesu 𠅊 römisch-katholische Missionsorganisation— ihre Charta von Papst Paul III. Der Jesuitenorden spielte eine wichtige Rolle in der Gegenreformation und schaffte es schließlich, weltweit Millionen zum Katholizismus zu bekehren.

Die Jesuitenbewegung wurde im August 1534 von Ignatius de Loyola, einem spanischen Soldaten, der zum Priester wurde, gegründet. Wenn eine Reise ins Heilige Land nicht möglich war, gelobten sie, sich dem Papst für die apostolische Arbeit anzubieten. Da sie wegen der Türkenkriege nicht nach Jerusalem reisen konnten, gingen sie stattdessen nach Rom, um sich mit dem Papst zu treffen und um die Erlaubnis zur Gründung eines neuen Ordens zu bitten. Im September 1540 genehmigte Papst Paul III. Ignatius’ den Entwurf der Gesellschaft Jesu und der Jesuitenorden war geboren.

Unter der charismatischen Führung von Ignatius wuchs die Gesellschaft Jesu schnell. Jesuitenmissionare spielten eine führende Rolle in der Gegenreformation und gewannen viele der dem Protestantismus verlorenen europäischen Gläubigen zurück. Zu Lebzeiten von Ignatius wurden Jesuiten auch nach Indien, Brasilien, in die Region Kongo und nach Äthiopien entsandt. Bildung war für die Jesuiten von größter Bedeutung, und in Rom gründete Ignatius das Römische Kolleg (später Gregorianische Universität) und das Germanicum, eine Schule für deutsche Priester. Die Jesuiten leiteten auch mehrere Wohltätigkeitsorganisationen, darunter eine für ehemalige Prostituierte und eine für konvertierte Juden. Als Ignatius de Loyola im Juli 1556 starb, gab es mehr als 1.000 Jesuitenpriester.


Geschwister

  • Catharina Lenz 1820-1820
  • Eva Lenz 1821-1827
  • Margaretha Lenz 1823-1882
  • Maria Lenz 1824-
  • Maria Lenz 1827-
  • Johann Lenz 1833-1834
  • Anna Margaretha Lenz 1835-

Halbgeschwister

  • mit Johann Jakob Klinkner 1743-1781
    • Maria Magdalena Klinkner †1817
    • Matthias Klinkner 1772-1773
    • Johann Jakob Klinkner 1775-1781
    • Christian Klinkner 1778-

    Kampf von Zell, 14. September 1796 - Geschichte

    Der Zeitraum für eine Neuwahl eines Bürgers, der die Exekutive der Vereinigten Staaten verwaltet, ist nicht mehr weit entfernt, und der Zeitpunkt ist tatsächlich gekommen, an dem Sie Ihre Gedanken darauf verwenden müssen, die Person zu bestimmen, die mit diesem wichtigen Vertrauen bekleidet werden soll für mich, besonders da dies zu einem deutlicheren Ausdruck der öffentlichen Stimme beitragen kann, dass ich Sie jetzt über den von mir gefassten Beschluss unterrichten sollte, nicht in die Anzahl derer aufgenommen zu werden, aus denen eine Wahl getroffen werden soll .

    Ich bitte Sie gleichzeitig, mir die Gewissheit zu geben, dass dieser Beschluss nicht ohne strikte Berücksichtigung aller Erwägungen gefasst wurde, die sich auf das Verhältnis beziehen, das einen pflichtbewussten Bürger zu seinem Land bindet, und dass bei der Rücknahme des Angebots des Dienstes, den das Schweigen in meiner Situation bedeuten könnte, beeinflußt mich kein Nachlassen des Eifers für Ihr zukünftiges Interesse, kein Mangel an dankbarem Respekt für Ihre vergangene Güte, sondern bin von der vollen Überzeugung getragen, dass der Schritt mit beiden vereinbar ist.

    Die Annahme und das bisherige Fortbestehen des Amtes, in das mich Ihre Wahlen zweimal berufen haben, war ein gleichförmiges Opfer der Neigung zur Pflichtauffassung und zur Ehrerbietung für das, was Sie anscheinend begehrten. Ich hoffte ständig, dass es viel früher in meiner Macht gestanden hätte, konsequent mit Motiven, die ich nicht außer Acht lassen durfte, in den Ruhestand zurückzukehren, aus dem ich widerstrebend gezogen worden war. Die Stärke meiner Neigung dazu hatte vor der letzten Wahl sogar zur Vorbereitung einer Ansprache geführt, um es Ihnen zu erklären, aber reifes Nachdenken über die damals ratlose und kritische Haltung unserer Angelegenheiten mit fremden Nationen und die einstimmigen Ratschläge von Vertrauensberechtigten, trieb mich dazu, die Idee aufzugeben.

    Ich freue mich, dass der Zustand Ihrer äußeren wie inneren Angelegenheiten das Streben nach Neigung nicht mehr unvereinbar mit dem Gefühl der Pflicht oder des Anstands macht, und bin davon überzeugt, dass unter den gegenwärtigen Umständen unseres Landes werden Sie meine Entschlossenheit, in den Ruhestand zu gehen, nicht missbilligen.

    Die Eindrücke, mit denen ich das mühselige Vertrauen zuerst unternahm, wurden bei passender Gelegenheit erläutert. Bei der Entlastung dieses Vertrauens möchte ich nur sagen, dass ich mit guten Absichten zur Organisation und Verwaltung der Regierung die besten Anstrengungen beigetragen habe, zu denen ein sehr fehlbares Urteil fähig war. Nicht unbewußt der Minderwertigkeit meiner Befähigung, Erfahrung in meinen eigenen Augen, vielleicht noch mehr in den Augen anderer, hat die Motive zur Zurückhaltung meiner selbst verstärkt und jeden Tag ermahnt mich das zunehmende Gewicht der Jahre mehr und mehr, dass die Schatten des Ruhestands ist für mich ebenso notwendig wie willkommen. Zufrieden damit, dass, wenn irgendwelche Umstände meinen Diensten einen besonderen Wert verliehen haben, diese nur vorübergehend waren, kann ich mich trösten, zu glauben, dass Wahl und Besonnenheit mich zwar dazu veranlassen, die politische Szene zu verlassen, Patriotismus dies jedoch nicht verbietet.

    In Erwartung des Augenblicks, der die Laufbahn meines öffentlichen Lebens beenden soll, erlauben es mir meine Gefühle nicht, die tiefe Anerkennung jener Dankbarkeit aufzuheben, die ich meinem geliebten Land für die vielen Ehrungen schulde, die es mir erwiesen hat noch mehr für das unerschütterliche Vertrauen, mit dem es mich unterstützt hat, und für die Gelegenheiten, die ich seitdem genossen habe, meine unantastbare Verbundenheit durch treue und beharrliche Dienste zu bekunden, wenn auch in Nützlichkeit, die meinem Eifer nicht entspricht. Wenn unser Land aus diesen Diensten Nutzen gezogen hat, so sei immer zu Ihrem Lob und als lehrreiches Beispiel in unseren Annalen daran erinnert, dass unter Umständen, in denen die Leidenschaften, die in alle Richtungen erregt waren, manchmal unter dem Schein irreführend waren zweifelhaft, Schicksalsschläge oft entmutigend, in Situationen, in denen nicht selten Mangel an Erfolg den Geist der Kritik unterstützt hat, war die Beständigkeit Ihrer Unterstützung die wesentliche Stütze der Bemühungen und eine Garantie für die Pläne, nach denen sie durchgeführt wurden. Tief durchdrungen von diesem Gedanken, werde ich ihn mit ins Grab nehmen, als starken Ansporn zu unaufhörlichen Gelübden, dass der Himmel dir die erlesensten Zeichen seiner Wohltat schenke, damit deine Vereinigung und brüderliche Zuneigung von Dauer sei, dass die freie Verfassung, die ist das Werk eurer Hände, kann heilig behauptet werden, dass seine Verwaltung in jedem Bereich mit Weisheit und Tugend gestempelt wird, damit das Glück des Volkes dieser Staaten unter der Schirmherrschaft der Freiheit dadurch vollendet wird eine sorgfältige Bewahrung und einen so umsichtigen Gebrauch dieses Segens, der ihnen den Ruhm einbringt, ihn dem Beifall, der Zuneigung und der Annahme jeder Nation zu empfehlen, die ihm noch fremd ist.

    Hier sollte ich vielleicht aufhören. Aber eine Sorge um Ihr Wohl, die nur mit meinem Leben enden kann, und die Befürchtung der Gefahr, die dieser Sorge eigen ist, drängen mich, bei einer Gelegenheit wie der vorliegenden, Ihre feierliche Betrachtung anzubieten und Ihrer häufigen Überprüfung zu empfehlen , einige Empfindungen, die das Ergebnis vieler Überlegungen, nicht unbedeutender Beobachtungen sind und die mir für die Beständigkeit Ihres Glücks als Volk von entscheidender Bedeutung erscheinen. Diese werden Ihnen um so freier angeboten, als Sie in ihnen nur die uneigennützigen Warnungen eines Abschiedsfreundes sehen können, der möglicherweise kein persönliches Motiv haben kann, seinen Rat zu beeinflussen. Auch kann ich als Ermutigung Ihre nachsichtige Aufnahme meiner Gefühle bei einer früheren und nicht unähnlichen Gelegenheit nicht vergessen.

    So verwoben die Freiheitsliebe mit jedem Band eures Herzens ist, es bedarf keiner Empfehlung von mir, um die Verbundenheit zu stärken oder zu bestätigen.

    Die Einheit der Regierung, die euch zu einem Volk macht, liegt euch jetzt auch am Herzen. Es ist zu Recht, denn es ist eine tragende Säule im Gebäude Ihrer wirklichen Unabhängigkeit, die Stütze Ihrer Ruhe zu Hause, Ihr Frieden im Ausland, Ihre Sicherheit, Ihr Wohlstand der Freiheit, die Sie so hoch schätzen. Aber da es leicht vorauszusehen ist, dass aus verschiedenen Gründen und von verschiedenen Seiten viel Mühe auferlegt und viele Kunstgriffe verwendet werden, um die Überzeugung von dieser Wahrheit in Ihrem Geist zu schwächen, da dies der Punkt in Ihrer politischen Festung ist, gegen den die Batterien der innere und äußere Feinde werden am beständigsten und aktivsten (wenn auch oft verdeckt und heimtückisch) gerichtet werden, es ist von unendlicher Bedeutung, dass Sie den immensen Wert Ihrer nationalen Vereinigung für Ihr kollektives und individuelles Glück richtig einschätzen, dass Sie ein herzliches, gewohnheitsmäßiges , und unerschütterliche Anhänglichkeit daran, sich daran zu gewöhnen, es als das Palladium Ihrer politischen Sicherheit und Ihres Wohlstands zu denken und zu sprechen, mit eifersüchtiger Angst auf seine Erhaltung zu achten die erste Morgendämmerung jedes Versuchs, irgendeinen Teil unseres Landes vom Rest zu entfremden oder das Heilige zu schwächen d Verbindungen, die nun die verschiedenen Teile miteinander verbinden.

    Dafür haben Sie jeden Anlass zu Sympathie und Interesse. Als Staatsbürger eines gemeinsamen Landes, durch Geburt oder Wahl, hat dieses Land das Recht, Ihre Zuneigung zu konzentrieren. Der Name American, der Ihnen in Ihrer nationalen Eigenschaft gehört, muss immer den gerechten Stolz des Patriotismus mehr hervorheben als jede Bezeichnung, die sich aus lokalen Diskriminierungen herleitet. Mit geringfügigen Unterschieden haben Sie die gleiche Religion, Sitten, Gewohnheiten und politischen Prinzipien. Ihr habt in einer gemeinsamen Sache gemeinsam gekämpft und gesiegt, die Unabhängigkeit und Freiheit, die ihr besitzt, sind das Werk gemeinsamer Ratschläge und gemeinsamer Anstrengungen gemeinsamer Gefahren, Leiden und Erfolge.

    Aber diese Erwägungen, so mächtig sie sich an Ihre Sensibilität richten, werden bei weitem überwogen von denen, die für Ihr Interesse unmittelbar zutreffen. Hier findet jeder Theil unseres Landes die gebieterischsten Motive, die Einheit des Ganzen sorgfältig zu bewachen und zu bewahren.

    Der Norden findet im ungehemmten Verkehr mit dem Süden, geschützt durch die gleichen Gesetze einer gemeinsamen Regierung, in deren Produktionen große zusätzliche Ressourcen der See- und Handelsunternehmen und kostbare Materialien der verarbeitenden Industrie. Der Süden sieht im gleichen Verkehr, der von der Macht des Nordens profitiert, seine Landwirtschaft wachsen und seinen Handel ausweiten. Indem es die Seeleute des Nordens teilweise in seine eigenen Kanäle verwandelt, findet es seine besondere Schifffahrt belebt und während es auf verschiedene Weise dazu beiträgt, die allgemeine Masse der nationalen Schifffahrt zu nähren und zu vergrößern, freut es sich auf den Schutz einer maritimen Stärke , dem selbst ungleich angepasst ist. Der Osten findet in gleichem Verkehr mit dem Westen bereits und in der fortschreitenden Verbesserung der innerstaatlichen Verbindungen zu Lande und zu Wasser immer mehr einen wertvollen Abfluss für die Waren, die er aus dem Ausland mitbringt oder im Inland herstellt. Der Westen bezieht aus dem Osten die für sein Wachstum und seinen Komfort erforderlichen Vorräte, und was vielleicht noch bedeutsamer ist, er muss notwendigerweise dem Gewicht, dem Einfluss und der zukünftigen maritimen Stärke den sicheren Genuss unentbehrlicher Absatzmöglichkeiten für seine eigenen Produktionen verdanken der atlantischen Seite der Union, geleitet von einer unauflöslichen Interessengemeinschaft als eine Nation. Jede andere Amtszeit, durch die der Westen diesen wesentlichen Vorteil halten kann, sei es aus eigener Kraft oder aus einer abtrünnigen und unnatürlichen Verbindung mit einer fremden Macht, muss an sich prekär sein.

    Während also jeder Teil unseres Landes ein unmittelbares und besonderes Interesse an der Vereinigung empfindet, können alle Teile zusammengenommen in der vereinten Masse der Mittel und Anstrengungen größere Kraft, größere Mittel, verhältnismäßig größere Sicherheit vor äußeren Gefahren, eine geringere häufige Unterbrechung ihres Friedens durch fremde Nationen, und, was von unschätzbarem Wert ist, müssen sie aus der Vereinigung eine Befreiung von jenen Brüchen und Kriegen unter sich ableiten, die so häufig Nachbarländer heimsuchen, die nicht durch dieselben Regierungen verbunden sind, die ihre eigenen rivalisierenden Schiffe allein ausreichen würde, um es hervorzubringen, was aber gegenüber fremden Bündnissen, Bindungen und Intrigen anregen und verbittern würden. Daher vermeiden sie auch die Notwendigkeit jener überwucherten Militäreinrichtungen, die unter jeder Regierungsform der Freiheit abträglich sind und die der republikanischen Freiheit besonders feindlich gesinnt sind. In diesem Sinne sollte Ihre Vereinigung als Hauptstütze Ihrer Freiheit betrachtet werden und die Liebe des einen sollte Ihnen die Erhaltung des anderen gefallen.

    Diese Überlegungen sprechen jeden nachdenklichen und tugendhaften Geist in einer überzeugenden Sprache und zeigen den Fortbestand der Union als Hauptobjekt patriotischen Wunsches. Besteht ein Zweifel, ob eine gemeinsame Regierung eine so große Sphäre umfassen kann? Lass es durch Erfahrung lösen. In einem solchen Fall auf bloße Spekulationen zu hören, war kriminell. Wir dürfen hoffen, dass eine ordentliche Organisation des Ganzen mit den Hilfsorganisationen der Regierungen für die jeweiligen Unterabteilungen dem Experiment einen glücklichen Ausgang bescheren wird. Es ist ein faires und vollständiges Experiment wert. Mit solch mächtigen und offensichtlichen Motiven zur Vereinigung, die alle Teile unseres Landes betreffen, wird es immer Grund geben, dem Patriotismus derer zu misstrauen, die in irgendeiner Weise versuchen können, seine Bande zu schwächen, auch wenn die Erfahrung nicht gezeigt hat, dass sie unpraktikabel ist.

    Wenn man über die Ursachen nachdenkt, die unsere Union stören könnten, ist es ein Anlass zu ernster Besorgnis, dass jeder Grund für die Charakterisierung der Parteien durch geographische Unterscheidungen, nördliche und südliche, atlantische und westliche, woher die Konstrukteure sich bemühen könnten, den Glauben zu erwecken, dass es eine ein echter Unterschied der lokalen Interessen und Ansichten. Eines der Mittel der Partei, um in bestimmten Bezirken Einfluss zu erlangen, besteht darin, die Meinungen und Ziele anderer Bezirke falsch darzustellen. Ihr könnt euch nicht genug gegen die Eifersüchteleien und das Sodbrennen abschirmen, die aus diesen falschen Darstellungen entstehen, die sie dazu neigen, einander fremd zu machen, die durch brüderliche Zuneigung miteinander verbunden sein sollten. Die Einwohner unseres westlichen Landes haben in letzter Zeit eine nützliche Lektion in dieser Hinsicht gelernt, die sie in den Verhandlungen der Exekutive und in der einstimmigen Ratifizierung des Vertrags mit Spanien durch den Senat und in der allgemeinen Zufriedenheit über dieses Ereignis gesehen haben, in den ganzen Vereinigten Staaten ein entscheidender Beweis dafür, wie unbegründet der unter ihnen verbreitete Verdacht einer Politik im Generalgouvernement und in den Atlantikstaaten war, die ihren Interessen gegenüber dem Mississippi gegenüber unfreundlich war Großbritannien, und zwar mit Spanien, das ihnen alles sichert, was sie in Bezug auf unsere auswärtigen Beziehungen wünschen können, um ihren Wohlstand zu bestätigen. Wird es nicht ihre Klugheit sein, sich für die Erhaltung dieser Vorteile auf die Union zu verlassen, von der sie beschafft wurden? Werden sie nicht fortan für diese Berater taub sein, wenn es solche gibt, die sie von ihren Brüdern trennen und sie mit Außerirdischen verbinden würden?

    Für die Wirksamkeit und Beständigkeit Ihrer Union ist eine Regierung für das Ganze unabdingbar. Kein noch so strenges Bündnis zwischen den Teilen kann ein adäquater Ersatz sein, sie müssen unvermeidlich die Übertretungen und Unterbrechungen erfahren, die alle Bündnisse zu allen Zeiten erfahren haben. Sie sind sich dieser bedeutsamen Wahrheit bewusst und haben Ihren ersten Aufsatz verbessert, indem Sie eine Regierungsverfassung angenommen haben, die für eine intime Verbindung und für die wirksame Verwaltung Ihrer gemeinsamen Angelegenheiten besser geeignet ist als Ihre frühere. Diese Regierung, die Nachkommen unserer eigenen Wahl, unbeeinflusst und unbeeindruckt, nach gründlicher Untersuchung und reiflicher Überlegung angenommen, völlig frei in ihren Grundsätzen, in der Verteilung ihrer Befugnisse, vereint Sicherheit mit Energie und enthält in sich eine Bestimmung für ihre eigene Änderung , hat einen gerechten Anspruch auf Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung. Respekt vor seiner Autorität, Einhaltung seiner Gesetze, Duldung seiner Maßnahmen sind Pflichten, die von den Grundmaximen der wahren Freiheit auferlegt werden. Die Grundlage unserer politischen Systeme ist das Recht des Volkes, seine Regierungsverfassungen zu bilden und zu ändern. Aber die Verfassung, die jederzeit existiert, bis sie durch einen ausdrücklichen und authentischen Akt des ganzen Volkes geändert wird, ist für alle heilig verpflichtend. Die bloße Vorstellung von der Macht und dem Recht des Volkes, eine Regierung zu bilden, setzt die Pflicht jedes Einzelnen voraus, der etablierten Regierung zu gehorchen.

    Alle Behinderungen der Ausführung der Gesetze, alle Kombinationen und Assoziationen, gleich welcher plausiblen Art, mit der wirklichen Absicht, die regelmäßige Beratung und Handlung der konstituierten Autoritäten zu lenken, zu kontrollieren, entgegenzuwirken oder zu beeindrucken, zerstören dieses Grundprinzip, und von fataler Tendenz. Sie dienen dazu, die Fraktion zu organisieren, ihr eine künstliche und außergewöhnliche Kraft zu geben, um an die Stelle des delegierten Willens der Nation den Willen einer Partei zu setzen, oft eine kleine, aber gerissene und unternehmungslustige Minderheit der Gemeinschaft und, je nach Stellvertreter Triumphe verschiedener Parteien, um die öffentliche Verwaltung zum Spiegel der schlecht abgestimmten und widersprüchlichen Fraktionsprojekte zu machen, anstatt zum Organ konsistenter und gesunder Pläne, die von gemeinsamen Räten verdaut und durch gegenseitige Interessen modifiziert werden.

    Wie auch immer Kombinationen oder Assoziationen der obigen Beschreibung hin und wieder populären Zwecken dienen mögen, sie werden im Laufe der Zeit und der Dinge wahrscheinlich zu mächtigen Motoren werden, durch die es schlauen, ehrgeizigen und prinzipienlosen Männern möglich sein wird, die Macht der das Volk an sich zu reißen und die Zügel der Regierung an sich zu reißen und danach die Maschinen zu zerstören, die sie zu ungerechter Herrschaft erhoben haben.

    Zur Erhaltung Ihrer Regierung und der Dauer Ihres gegenwärtigen glücklichen Zustands ist es erforderlich, dass Sie nicht nur unregelmäßige Oppositionen gegen ihre anerkannte Autorität beständig zurückweisen, sondern auch dem Geist der Innovation nach seinen Prinzipien, wie scheinheilig sie auch sein mögen, vorsichtig widerstehen die Vorwände. Eine Angriffsmethode kann darin bestehen, in Form der Verfassung Änderungen vorzunehmen, die die Energie des Systems beeinträchtigen und so das untergraben, was nicht direkt gestürzt werden kann. Denken Sie bei allen Veränderungen, zu denen Sie eingeladen werden, daran, dass Zeit und Gewohnheit mindestens ebenso notwendig sind, um den wahren Charakter von Regierungen wie auch anderer menschlicher Institutionen zu bestimmen eines Landes, das Änderungen aufgrund bloßer Hypothesen und Meinungen leicht macht und ständigen Veränderungen aus der endlosen Vielfalt von Hypothesen und Meinungen aussetzt, und denken Sie insbesondere daran, dass für die effiziente Verwaltung Ihrer gemeinsamen Interessen in einem Land, das so umfangreich ist wie bei uns ist eine Regierung von ebenso großer Stärke, wie sie mit der vollkommenen Sicherheit der Freiheit vereinbar ist, unentbehrlich. Die Freiheit selbst wird in einer solchen Regierung mit richtig verteilten und angepassten Befugnissen ihren sichersten Wächter finden. Es ist in der Tat nichts anderes als ein Name, bei dem die Regierung zu schwach ist, um den Unternehmungen der Fraktion standzuhalten, jedes Mitglied der Gesellschaft auf die von den Gesetzen vorgeschriebenen Grenzen zu beschränken und alle in sicherem und ruhigem Genusse zu halten die Personen- und Eigentumsrechte.

    Ich habe Sie bereits auf die Gefahr von Parteien im Staat hingewiesen, insbesondere auf ihre Gründung aufgrund geographischer Diskriminierungen. Lassen Sie mich nun einen umfassenderen Blick darauf werfen und Sie in feierlichster Weise vor den verderblichen Wirkungen des Parteigeistes überhaupt warnen.

    Dieser Geist ist leider untrennbar mit unserer Natur verbunden und hat seine Wurzeln in den stärksten Leidenschaften des menschlichen Geistes. Sie existiert in allen Regierungen in verschiedenen Formen, mehr oder weniger erstickt, kontrolliert oder unterdrückt, aber in der Volksform zeigt sie sich in ihrer größten Bedeutung und ist wahrhaftig ihr schlimmster Feind.

    Die abwechselnde Beherrschung einer Fraktion über eine andere, geschärft durch den Rachegeist, der der Parteizwietracht eigen ist und die in verschiedenen Zeiten und Ländern die schrecklichsten Ungeheuerlichkeiten begangen hat, ist selbst eine schreckliche Despotie. Aber dies führt letztendlich zu einem formelleren und dauerhafteren Despotismus. Die daraus resultierenden Unordnungen und Misere neigen dazu, den Geist der Menschen nach und nach dazu zu neigen, Sicherheit und Ruhe in der absoluten Macht eines Individuums zu suchen, und früher oder später wendet der Führer einer vorherrschenden Fraktion, die fähiger oder glücklicher ist als seine Konkurrenten, diese Gesinnung zu den Zwecken seiner eigenen Erhebung, auf den Trümmern der öffentlichen Freiheit.

    Ohne ein solches Extrem zu erwarten (das jedoch nicht ganz aus den Augen gelassen werden sollte), genügen die gewöhnlichen und beständigen Unfug des Parteigeistes, es zum Interesse und zur Pflicht eines weisen Volkes zu machen, sie zu entmutigen und zu zügeln .

    Sie dient immer dazu, die öffentlichen Räte abzulenken und die öffentliche Verwaltung zu schwächen. Es erregt die Gemeinschaft mit unbegründeten Eifersüchten und Fehlalarmen, entfacht die Feindseligkeit eines Teils gegen einen anderen, schürt gelegentlich Aufruhr und Aufstände. Sie öffnet die Tür für ausländische Einflussnahme und Korruption, die über die Kanäle der Parteileidenschaften einen erleichterten Zugang zur Regierung selbst findet. So sind Politik und Wille eines Landes der Politik und dem Willen eines anderen Landes unterworfen.

    Es besteht die Meinung, dass Parteien in freien Ländern nützliche Kontrollen der Regierungsverwaltung sind und dazu dienen, den Geist der Freiheit am Leben zu erhalten. Dies ist in gewissen Grenzen wahrscheinlich wahr, und in Regierungen monarchischer Prägung kann der Patriotismus mit Nachsicht, wenn nicht mit Wohlwollen, auf den Geist der Partei blicken. Aber in denen des Volkscharakters, in reinen Wahlregierungen, ist es ein Geist, der nicht gefördert werden sollte. Aufgrund ihrer natürlichen Neigung ist es sicher, dass es immer genug von diesem Geist für jeden heilsamen Zweck geben wird. Und da ständig die Gefahr des Exzesses besteht, sollte man sich mit Gewalt der öffentlichen Meinung bemühen, sie zu mildern und zu besänftigen. Ein Feuer, das nicht gelöscht werden sollte, erfordert eine gleichmäßige Wachsamkeit, um zu verhindern, dass es in Flammen aufgeht, damit es nicht verzehrt, anstatt es zu erwärmen.

    Es ist auch wichtig, dass die Denkgewohnheiten in einem freien Land die mit seiner Verwaltung betrauten Personen zur Vorsicht anregen, sich auf ihre jeweiligen verfassungsmäßigen Sphären zu beschränken und zu vermeiden, dass bei der Ausübung der Befugnisse eines Departements in ein anderes übergegriffen wird. Der Geist der Übergriffe tendiert dazu, die Befugnisse aller Departements in einem zu vereinigen und so, unabhängig von der Regierungsform, einen echten Despotismus zu schaffen. Eine gerechte Einschätzung dieser Machtliebe und der Neigung, sie zu missbrauchen, die im menschlichen Herzen vorherrscht, genügt, um uns von der Wahrheit dieser Position zu überzeugen. Die Notwendigkeit der gegenseitigen Kontrolle bei der Ausübung der politischen Macht, indem sie in verschiedene Verwahrer aufgeteilt und verteilt wird und jeder zum Wächter des öffentlichen Wohls gegen die Invasion der anderen wird, wurde durch alte und moderne Experimente, einige von ihnen in unserem Land, bewiesen und unter unseren eigenen Augen. Sie zu bewahren muss ebenso notwendig sein wie ihre Einsetzung. Wenn nach Ansicht des Volkes die Verteilung oder Änderung der verfassungsmäßigen Befugnisse in besonderer Weise falsch ist, soll dies durch eine Änderung nach der in der Verfassung vorgesehenen Weise korrigiert werden. Aber es soll keine Veränderung durch Usurpation geschehen, denn obwohl dies in einem Fall das Instrument des Guten sein mag, ist es die übliche Waffe, mit der freie Regierungen zerstört werden. Der Präzedenzfall muss bei dauerhaftem Übel jeden teilweisen oder vorübergehenden Nutzen, den der Gebrauch jederzeit ergeben kann, stark überwiegen.

    Von allen Dispositionen und Gewohnheiten, die zu politischem Wohlstand führen, sind Religion und Moral unverzichtbare Stützen. Vergeblich würde dieser Mann den Tribut des Patriotismus beanspruchen, der sich bemühen würde, diese großen Säulen des menschlichen Glücks, diese festesten Stützen der Pflichten von Menschen und Bürgern, zu untergraben. Der bloße Politiker sollte sie ebenso wie der fromme Mann respektieren und schätzen. Ein Band könnte nicht alle ihre Verbindungen mit privatem und öffentlichem Glück nachzeichnen. Es sei einfach gefragt: Wo bleibt die Sicherheit des Eigentums, des Ansehens, des Lebens, wenn das religiöse Pflichtgefühl die Eide verlässt, die das Instrument der gerichtlichen Untersuchung sind? Und lassen Sie uns mit Vorsicht der Annahme nachgeben, dass die Moral ohne Religion aufrechterhalten werden kann. Was auch immer dem Einfluss verfeinerter Bildung auf Geister von besonderer Struktur, Vernunft und Erfahrung zugestanden werden mag, verbietet uns zu erwarten, dass die nationale Moral unter Ausschluss religiöser Prinzipien herrschen kann.

    Es ist im Wesentlichen richtig, dass Tugend oder Moral eine notwendige Quelle der Volksregierung ist. Die Regel erstreckt sich in der Tat mit mehr oder weniger Kraft auf jede Art von freier Regierung. Wer, der ihm ein aufrichtiger Freund ist, kann gleichgültig auf Versuche blicken, das Fundament des Stoffes zu erschüttern?

    Fördern Sie daher als vorrangiges Objekt Einrichtungen zur allgemeinen Wissensverbreitung. In dem Maße, wie die Regierungsstruktur der öffentlichen Meinung Kraft verleiht, ist es wichtig, dass die öffentliche Meinung aufgeklärt wird.

    Als eine sehr wichtige Quelle der Stärke und Sicherheit schätzen Sie die öffentliche Kreditwürdigkeit. Eine Methode, sie zu erhalten, besteht darin, sie so sparsam wie möglich zu verwenden, Kostenangelegenheiten durch Friedenspflege zu vermeiden, aber auch daran zu denken, dass rechtzeitige Auszahlungen zur Vorbereitung der Gefahr häufig viel größere Auszahlungen verhindern, um sie abzuwehren, und auch die Anhäufung von Schulden zu vermeiden, nicht nur durch Vermeidung von Kostenangelegenheiten, sondern durch energische Anstrengung in Friedenszeiten, um die Schulden zu begleichen, die unvermeidliche Kriege verursacht haben mögen, und nicht kümmerlich die Last auf die Nachkommen zu werfen, die wir selbst tragen sollten. Die Ausführung dieser Maximen obliegt Ihren Vertretern, aber es ist notwendig, dass die öffentliche Meinung mitarbeitet. Um ihnen die Erfüllung ihrer Pflicht zu erleichtern, ist es wichtig, sich praktisch vor Augen zu führen, dass für die Begleichung von Schulden Einnahmen erforderlich sind, dass für Einnahmen Steuern erforderlich sind, die nicht erdacht werden können, die nicht mehr oder weniger sind inconvenient and unpleasant that the intrinsic embarrassment, inseparable from the selection of the proper objects (which is always a choice of difficulties), ought to be a decisive motive for a candid construction of the conduct of the government in making it, and for a spirit of acquiescence in the measures for obtaining revenue, which the public exigencies may at any time dictate.

    Observe good faith and justice towards all nations cultivate peace and harmony with all. Religion and morality enjoin this conduct and can it be, that good policy does not equally enjoin it - It will be worthy of a free, enlightened, and at no distant period, a great nation, to give to mankind the magnanimous and too novel example of a people always guided by an exalted justice and benevolence. Who can doubt that, in the course of time and things, the fruits of such a plan would richly repay any temporary advantages which might be lost by a steady adherence to it ? Can it be that Providence has not connected the permanent felicity of a nation with its virtue ? The experiment, at least, is recommended by every sentiment which ennobles human nature. Alas! is it rendered impossible by its vices?

    In the execution of such a plan, nothing is more essential than that permanent, inveterate antipathies against particular nations, and passionate attachments for others, should be excluded and that, in place of them, just and amicable feelings towards all should be cultivated. The nation which indulges towards another a habitual hatred or a habitual fondness is in some degree a slave. It is a slave to its animosity or to its affection, either of which is sufficient to lead it astray from its duty and its interest. Antipathy in one nation against another disposes each more readily to offer insult and injury, to lay hold of slight causes of umbrage, and to be haughty and intractable, when accidental or trifling occasions of dispute occur. Hence, frequent collisions, obstinate, envenomed, and bloody contests. The nation, prompted by ill-will and resentment, sometimes impels to war the government, contrary to the best calculations of policy. The government sometimes participates in the national propensity, and adopts through passion what reason would reject at other times it makes the animosity of the nation subservient to projects of hostility instigated by pride, ambition, and other sinister and pernicious motives. The peace often, sometimes perhaps the liberty, of nations, has been the victim.

    So likewise, a passionate attachment of one nation for another produces a variety of evils. Sympathy for the favorite nation, facilitating the illusion of an imaginary common interest in cases where no real common interest exists, and infusing into one the enmities of the other, betrays the former into a participation in the quarrels and wars of the latter without adequate inducement or justification. It leads also to concessions to the favorite nation of privileges denied to others which is apt doubly to injure the nation making the concessions by unnecessarily parting with what ought to have been retained, and by exciting jealousy, ill-will, and a disposition to retaliate, in the parties from whom equal privileges are withheld. And it gives to ambitious, corrupted, or deluded citizens (who devote themselves to the favorite nation), facility to betray or sacrifice the interests of their own country, without odium, sometimes even with popularity gilding, with the appearances of a virtuous sense of obligation, a commendable deference for public opinion, or a laudable zeal for public good, the base or foolish compliances of ambition, corruption, or infatuation.

    As avenues to foreign influence in innumerable ways, such attachments are particularly alarming to the truly enlightened and independent patriot. How many opportunities do they afford to tamper with domestic factions, to practice the arts of seduction, to mislead public opinion, to influence or awe the public councils. Such an attachment of a small or weak towards a great and powerful nation dooms the former to be the satellite of the latter.

    Against the insidious wiles of foreign influence (I conjure you to believe me, fellow-citizens) the jealousy of a free people ought to be constantly awake, since history and experience prove that foreign influence is one of the most baneful foes of republican government. But that jealousy to be useful must be impartial else it becomes the instrument of the very influence to be avoided, instead of a defense against it. Excessive partiality for one foreign nation and excessive dislike of another cause those whom they actuate to see danger only on one side, and serve to veil and even second the arts of influence on the other. Real patriots who may resist the intrigues of the favorite are liable to become suspected and odious, while its tools and dupes usurp the applause and confidence of the people, to surrender their interests.

    The great rule of conduct for us in regard to foreign nations is in extending our commercial relations, to have with them as little political connection as possible. So far as we have already formed engagements, let them be fulfilled with perfect good faith. Here let us stop. Europe has a set of primary interests which to us have none or a very remote relation. Hence she must be engaged in frequent controversies, the causes of which are essentially foreign to our concerns. Hence, therefore, it must be unwise in us to implicate ourselves by artificial ties in the ordinary vicissitudes of her politics, or the ordinary combinations and collisions of her friendships or enmities.

    Our detached and distant situation invites and enables us to pursue a different course. If we remain one people under an efficient government. the period is not far off when we may defy material injury from external annoyance when we may take such an attitude as will cause the neutrality we may at any time resolve upon to be scrupulously respected when belligerent nations, under the impossibility of making acquisitions upon us, will not lightly hazard the giving us provocation when we may choose peace or war, as our interest, guided by justice, shall counsel.

    Why forego the advantages of so peculiar a situation? Why quit our own to stand upon foreign ground? Why, by interweaving our destiny with that of any part of Europe, entangle our peace and prosperity in the toils of European ambition, rivalship, interest, humor or caprice?

    It is our true policy to steer clear of permanent alliances with any portion of the foreign world so far, I mean, as we are now at liberty to do it for let me not be understood as capable of patronizing infidelity to existing engagements. I hold the maxim no less applicable to public than to private affairs, that honesty is always the best policy. I repeat it, therefore, let those engagements be observed in their genuine sense. But, in my opinion, it is unnecessary and would be unwise to extend them.

    Taking care always to keep ourselves by suitable establishments on a respectable defensive posture, we may safely trust to temporary alliances for extraordinary emergencies.

    Harmony, liberal intercourse with all nations, are recommended by policy, humanity, and interest. But even our commercial policy should hold an equal and impartial hand neither seeking nor granting exclusive favors or preferences consulting the natural course of things diffusing and diversifying by gentle means the streams of commerce, but forcing nothing establishing (with powers so disposed, in order to give trade a stable course, to define the rights of our merchants, and to enable the government to support them) conventional rules of intercourse, the best that present circumstances and mutual opinion will permit, but temporary, and liable to be from time to time abandoned or varied, as experience and circumstances shall dictate constantly keeping in view that it is folly in one nation to look for disinterested favors from another that it must pay with a portion of its independence for whatever it may accept under that character that, by such acceptance, it may place itself in the condition of having given equivalents for nominal favors, and yet of being reproached with ingratitude for not giving more. There can be no greater error than to expect or calculate upon real favors from nation to nation. It is an illusion, which experience must cure, which a just pride ought to discard.

    In offering to you, my countrymen, these counsels of an old and affectionate friend, I dare not hope they will make the strong and lasting impression I could wish that they will control the usual current of the passions, or prevent our nation from running the course which has hitherto marked the destiny of nations. But, if I may even flatter myself that they may be productive of some partial benefit, some occasional good that they may now and then recur to moderate the fury of party spirit, to warn against the mischiefs of foreign intrigue, to guard against the impostures of pretended patriotism this hope will be a full recompense for the solicitude for your welfare, by which they have been dictated.

    How far in the discharge of my official duties I have been guided by the principles which have been delineated, the public records and other evidences of my conduct must witness to you and to the world. To myself, the assurance of my own conscience is, that I have at least believed myself to be guided by them.

    In relation to the still subsisting war in Europe, my proclamation of the twenty-second of April, I793, is the index of my plan. Sanctioned by your approving voice, and by that of your representatives in both houses of Congress, the spirit of that measure has continually governed me, uninfluenced by any attempts to deter or divert me from it.

    After deliberate examination, with the aid of the best lights I could obtain, I was well satisfied that our country, under all the circumstances of the case, had a right to take, and was bound in duty and interest to take, a neutral position. Having taken it, I determined, as far as should depend upon me, to maintain it, with moderation, perseverance, and firmness.

    The considerations which respect the right to hold this conduct, it is not necessary on this occasion to detail. I will only observe that, according to my understanding of the matter, that right, so far from being denied by any of the belligerent powers, has been virtually admitted by all.

    The duty of holding a neutral conduct may be inferred, without anything more, from the obligation which justice and humanity impose on every nation, in cases in which it is free to act, to maintain inviolate the relations of peace and amity towards other nations.

    The inducements of interest for observing that conduct will best be referred to your own reflections and experience. With me a predominant motive has been to endeavor to gain time to our country to settle and mature its yet recent institutions, and to progress without interruption to that degree of strength and consistency which is necessary to give it, humanly speaking, the command of its own fortunes.

    Though, in reviewing the incidents of my administration, I am unconscious of intentional error, I am nevertheless too sensible of my defects not to think it probable that I may have committed many errors. Whatever they may be, I fervently beseech the Almighty to avert or mitigate the evils to which they may tend. I shall also carry with me the hope that my country will never cease to view them with indulgence and that, after forty five years of my life dedicated to its service with an upright zeal, the faults of incompetent abilities will be consigned to oblivion, as myself must soon be to the mansions of rest.

    Relying on its kindness in this as in other things, and actuated by that fervent love towards it, which is so natural to a man who views in it the native soil of himself and his progenitors for several generations, I anticipate with pleasing expectation that retreat in which I promise myself to realize, without alloy, the sweet enjoyment of partaking, in the midst of my fellow-citizens, the benign influence of good laws under a free government, the ever-favorite object of my heart, and the happy reward, as I trust, of our mutual cares, labors, and dangers.


    2nd Battalion, 1st Infantry Regiment "Cold Steel"

    In 2007, the 2nd Battalion, 1st Infantry Regiment was reactivated as part of the 5th Brigade Combat Team, 2nd Infantry Division at Fort Lewis, Washington. Previously, it had been assigned to the 172nd Infantry Brigade Combat Team at Fort Wainwright, Alaska. There its mission had been to, on order, deploy worldwide, secure a lodgment, and conduct combat operations in support of US national interests.

    The 1st Infantry Regiment draws its lineage from a distinguished line of post Revolutionary War Infantry Regiments. The 1st Infantry Regiment was originally constituted in the Regular Army as the 2nd Infantry Regiment in March 1791. 2nd Battalion, 1st Infantry Regiment traces its lineage back to a company of the 2nd Infantry. The 1st Infantry was redesignated in 1792 as the 2nd Sub-Legion, with the unit becoming a company of that formation. The 2nd Sub-Legion then took part in the battle of Fallen Timbers, the first victory for the post-Revolutionary Army. After the Legion system was disbanded the Regiment once again became the 2nd Infantry Regiment on 31 October 1796. In the War of 1812 the 2nd Infantry Regiment, as well as the 7th and 44th Infantry Regiments, fought in the southern theater to include the Battle of New Orleans with General Jackson.

    In 1815 the Army underwent a draw-down. Between May and October 1815, the 2nd, 7th, and 44th Regiments were consolidated into the 1st Infantry Regiment. On 21 August 1816 the company that 2nd Battalion, 1st Infantry traces its lineage to was designated as Company B, 1st Infantry. In the ensuing years the Regiment was primarily concerned with Indian conflicts. The 1st Infantry was involved in the Black Hawk War of 1832 and the Second Seminole War from 1839 to 1842. During this time the Regiment was commanded by one of its most famous commanders, Colonel Zachary Taylor, who would later become the 12th President of the United States.

    When War broke out with Mexico in 1846 the 1st Infantry Regiment was sent across the border with General Zachary Taylor's Army and participated in the storming of Monterrey where the Regiment fought house to house in savage hand to hand combat. From Monterrey the Regiment was transferred to General Winfield Scott's command and participated in the first modern amphibious landing in American history at Vera Cruz in 1847.

    Following the Mexican War, the Regiment campaigned in the Texas area against the Comanches until the outbreak of the Civil War in 1861. After escaping from rebel forces in Texas, the Regiment returned to the Mid-west and fought in the Mississippi area of operations. The Regiment fought in one of the first battles of the Civil War at Wilson's Creek, Missouri in 1862. The 1st Infantry then campaigned with General Grant against Vicksburg in 1863. The end of the War found the Regiment garrisoning New Orleans.

    After the Civil War the Regiment was sent West to fight the Indians once again. Company B, 1st Infantry was consolidated in April 1869 with Company B, 43rd Infantry, Veteran Reserve Corps (which had been first constituted 21 September 1866), and the consolidated unit remained designated as Company B, 1st Infantry. The 1st Infantry campaigned against the Sioux in the 1870's and 1890's and against the Apache, led by Geronimo, from 1882 to 1886. After the end of the Indian wars the Regiment was occupied with quelling labor disputes in California.

    War was declared with Spain in 1898 following the sinking of the USS Maine. The 1st Infantry was quickly sent to Florida where it embarked on ships and was sent to Cuba. While in Cuba the Regiment took part in the storming of the San Juan Heights and the capture of Santiago.

    In 1900, following occupation duty in Cuba, the Regiment was preparing for shipment to China to save foreigners threatened by the Boxer Rebellion. Instead, the Regiment was detoured to deal with the rebellion on the Philippine Islands, which had also been captured by the United States in the Spanish-American War. The Regiment would fight in this vicious guerrilla war in the jungles of the Philippines from 1900-1902 and again from 1906-1908.

    The 1st Infantry was assigned on 11 September 1918 to the 13th Division and relieved on 8 March 1919 from assignment to the 13th Division. It was then assigned on 27 July 1921 to the 2nd Division. It was relieved on 16 October 1939 from assignment to the 2nd Division and assigned to the 6th Division (later redesignated as the 6th Infantry Division).

    The Regiment's next action came in World War II as part of the 6th Infantry Division. The 1st Infantry participated in the destruction of Japanese forces on New Guinea in 1943, winning a Presidential Unit Citation for its action at Maffin Bay. The Regiment then participated in MacArthur's celebrated return to the Philippines in January 1945. After the war the Regiment was sent to Korea for occupation duty until it was deactivated on 10 January 1949.

    In 1950, the Regiment was reactivated at Fort Ord, California as a training regiment for units being sent to the fight in Korea. In 1956 the Regiment was assigned to the United States Military Academy at West Point, New York. Company B, 1st Infantry was inactivated on 15 May 1958 at West Point, New York, relieved from assignment to the United States Military Academy, and redesignated as Headquarters and Headquarters Company, 2nd Battle Group, 1st Infantry with its organic elements concurrently constituted. The Battle Group was assigned on 17 March 1958 to the 2nd Infantry Division and activated on 14 June 1958 at Fort Benning, Georgia. The unit was inactivated on 10 May 1963 at Fort Benning, Georgia, and relieved from assignment to the 2nd Infantry Division.

    The unit was redesignated on 10 September 1965 as the 2nd Battalion, 1st Infantry, and assigned to the 196th Infantry Brigade (Separate). It was activated on 15 September 1965 at Fort Devens, Massachusetts. In 1966, 2-1st Infantry was shipped to Vietnam with the rest of the 196th Infantry Brigade (Separate) where it would fight for the next 6 years. During this time the Regiment fought in 14 campaigns to include the bloody Tet Offensive. The unit was relieved during its service in Vietnam on 15 February 1969 from assignment to the 196th Infantry Brigade (Separate) and assigned to the 23rd Infantry Division. It was later relieved on 1 November 1971 from assignment to the 23rd Infantry Division and assigned back to the 196th Infantry Brigade (Separate).

    Following its tour of duty in Vietnam the Battalion was sent to Fort Lewis, Washington, where it became part of the 9th Infantry Division on 21 July 1972, having been relieved from assignment to the 196th Infantry Brigade (Separate).

    On 16 February 1991, the Battalion became part of the 199th Infantry Brigade (Separate) at Fort Polk, Louisiana, where it remained until inactivation in 1994. At that time it was relieved from assignment to the 199th Infantry Brigade (Separate). On 16 December 1995 the Battalion was reactivated at Fort Wainwright as part of the 6th Infantry Division (Light). It was relieved on 16 April 1998 from assignment to the 6th Infantry Division and assigned to the 172d Infantry Brigade (later redesignated as the 172nd Infantry Brigade Combat Team).

    The unit was redesignated on 1 October 2005 as the 2nd Battalion, 1st Infantry Regiment. It was inactivated on 16 December 2006 at Fort Wainwright, Alaska, and relieved from assignment to the 172nd Infantry Brigade Combat Team. It was assigned on 17 April 2007 to the 5th Brigade Combat Team, 2nd Infantry Division, and activated at Fort Lewis, Washington. In July 2010, 5th Brigade, 2nd Infantry Division was inactivated and reflagged as the 2nd Brigade, 2nd Infantry Division, to which 2-1st Infantry was assigned.


    636th Tank Destroyer Battalion

    Unit History: Activated on 15 December, 1941, at Camp Bowie, Texas. Arrived at Oran, Algeria, on 13 April, 1943. Landed at Paestum, Italy, beginning 13 September, 1943. Elements performed artillery missions, guarded Fifth Army CP, and trained British troops on M10 and TD doctrine in October and November. Reentered line in Mignano sector in late November, supporting assault on San Pietro. Supported Rapido River crossing in January, 1944. Entered Cassino sector in February. Transferred to Anzio beachhead in May. Entered Rome on 4 June. Landed in southern France on 15 August. First unit to enter Lyon and to reach the Moselle River in September. Engaged in the Vosges Mountain region beginning in October. Relieved 601st TD Battalion in Strasbourg in December. Battled German Northwind offensive in January and February, 1945. Converted to M36 beginning late February. Struck Siegfried Line near Wissembourg in late March. Crossed Rhine with 14th Armored Division in April, dashed toward Nürnberg. Ended war in southern Bavaria near Tegernsee. Attached to: 14th Armored Division 36th Infantry Division. History text from the book The Tank Killers by Harry Yeide. Used by permission.

    Combat Equipment: 9/43 - M10 3/45 - M36.

    Commanding Officers: Lt. Col. Van W. Pyland Maj. Regan L. Dubose (4/21/44) Lt. Col. Charles F. Wilber (6/44, WIA 3/17/45) Lt. Col. Edward Purdy (9/27/44 Temporary Duty till Lt. Col. Wilbur's return) Maj. Richard A. Danzi (3/17/45) Lt. Col. James W. Fry (4/13/44 thru 4/21/44)

    Code Name/s: Shamrock

    Campaign Credits: Naples - Foggia. Sept. 9, 1943 to Jan. 21, 1944

    Anzio. Jan. 22, to May 24, 1944

    Rome Arno. Jan. 22, to Sept. 9, 1944

    Southern France. Aug. 15, to Sept. 14, 1944 (Amphib)

    Rhineland. Sept. 15, 1944 to Mar. 21, 1945

    Ardennes-Alsace. Dec. 16, 1944 to Jan 25, 1945

    Central Europe. Mar. 22, to May 11, 1945

    Awards: Croix De Guerre (French or Belgium "Cross of War")

    Location August 1945: Brumath, France

    Additional Information/Materials:

    1.) Seek, Strike, Destroy, the History of the 636th Tank Destroyer Battalion. Written by Thomas M. Sherman, who was a veteran of the 636th, the book has 243 pages and was published in 1986 by Tom, who spent thousands of dollars purchasing unit records, which he then utilized while writing the book. Tom is from Marquette, Nebraska. The book is out of print but can still be purchased through rare and military booksellers. I do have a copy of the book, generously provided to me by Tom. If you have questions, I am willing to take a close look through the book for you.

    2.) Unit Roster - From the book by Tom Sherman and provided here by permission. Please note that the name Robert Burns appears in the roster for Recon. Company. While I can not be sure that there was not a Robert Burns, I do know that T5 John W. Burns was in Recon. Company and his name was ommitted from the list. You can see his Write-up in the Honoree section of the site.

    3.) Combat Highlights, Sept. 3, 1943-May 8, 1945 , 4 pages. Courtesy of the Tank Destroyer Association by L. L. Gill, TDA Historian.

    4.) B Company, 3rd Platoon Personnel List - Provided courtesy of Della Sutton Morris.

    The following documents are from the Combined Arms Research Library of the Command and General Staff College, Fort Leavenworth, Kansas, the Dwight D. Eisenhower Presidential Library, Museum and Boyhood Home, Abilene, Kansas (*) and Javier Tome (**).

    Sep. 1-20, 1943. 5 Pages (Operation Avalanche)

    Mar. 1-31, 1944. 15 Pages (Includes casualties, awards and Officer's roster)

    May 1-31, 1944. 20 Pages (Includes casualties, awards and Officer's roster)

    Jul. 1-31, 1944. 14 Pages (Includes awards and Officer's roster)

    Aug. 1-31, 1944. 34 Pages (Includes casualties and awards lists)

    Sep. 1-30, 1944. 31 Pages (Includes casualties, awards and Officer's roster)

    March 1-31, 1945 . 23 Pages (Includes casualties, awards, Officer and Hq Co rosters) (**)

    March 2-31, 1945. 75 Pages (Unit Journal)(**) NOTE - Large File

    May 11-31, 1945 . 28 Pages (Includes unit roster) (*)

    8.) Personal Narratives - These were written by a former veteran of the 636th, during the 1980's, in response to questions he recieved from the author doing research for an upcoming book on U. S. tank destroyer forces. Courtesy of the Tank Destroyer Association by L. L. Gill, TDA Historian.

    9.) Miscellaneous Documents-From the Tank Destroyer Association by L. L. Gill, TDA Historian.

    Co. A at Anzio , narrative by Capt. Robert A. Graham, 1944. 7 Pages
    Unit Commendation, May 25, 1944 . 1 Page
    Articles about a TD named 'Jinx' . 2 Pages
    "The Goering Incident" by Lt. Golden C. Sill, Recon Co. 3 Pages

    11.) Reconnaissance Company - Photo of the the Reconnaissance Company of the 636th, possibly taken at Camp Edwards while they were stationed there from October of 1942 to February of 1943. It was provided courtesy of Charles Burns whose father, John W. Burns, served in the unit and is shown in the second row from the front, 21st soldier from the right. Also in the second row is Leo R. Norkewicz, standing 22nd from the left.

    12.) Single Recon. Platoon - Small group photo of one of the Reconnaissance platoons along with the Recon. Company Commander, Cpt. Paul Kinnison, standing in the center. Kinnison was from San Antonio, Texas. John W. Burns is kneeling in front, 3rd soldier from the left. Photo courtesy of Charles Burns.

    13.) Video Clip, Members of the 636th TD Bn. - It has been identified to me that members of the 636th Tank Destroyer Battalion can be seen crossing a bridge in both the trailer and the actual documentary "The Long Way Home". The 1997 film is an Academy Award winner by Koch Lorber Films. Bret Lyon's father, Robert Lyon, who served in the Reconnaissance Company of the 636th, can be seen walking in the group of men. Bret saw his father quite by accident as he viewed the film. He has provided a link to the trailer, which is included above.

    14.) The Stokes Twins Ride The Oklahoma Widecat: WWII in Europe - Is a 163 page book by author Madlyn V. Stokes about Claude H. Stokes and his twin brother Clyde T. Stokes, who both served in the 636th Tank Destroyer Battalion. The book was published in 2003 and covers their pre and post-war lives. We do not have a copy of the book but it can be purchased from Amazon, which is where the our link takes you.

    15.) Small Group Photo - A group of men from the 636th pose for a photo during the occupation period. Their placard identifies them as the "Goons". Photo courtesy of Margaret Pickett whose father Frank L. Pickett joined the unit during the occupational period from the 55th Armored Engineers Battalion.

    16.) From the Riviera to Zell Am See, A Texas Soldier's Story - Book written by Sgt. Rufus Lester Leggett, which is a memoir of his service with the Reconnaissance Company of the 636th Tank Destroyer Battalion.

    17.) Interview with Rufus Lester Leggett - A detailed inte rview on Leggett's participation in the surrender of Hermann Goering on May 7, 1945.


    Combat of Zell, 14 September 1796 - History

    This is a finding aid. It is a description of archival material held in the Wilson Library at the University of North Carolina at Chapel Hill. Unless otherwise noted, the materials described below are physically available in our reading room, and not digitally available through the World Wide Web. See the Duplication Policy section for more information.

    Funding from the State Library of North Carolina supported the encoding of this finding aid.

    Expand/collapse Collection Overview

    Größe 1.5 feet of linear shelf space (approximately 200 items)
    Abstract William Lea (1777?-1873), was a merchant of Leasburg, N.C. He had three sons: Willis M., who became a physician and settled in Mississippi Lorenzo, Methodist minister and teacher in Tennessee and Mississippi and Solomon (1807-1897), Methodist minister and schoolmaster at Boydton, Greensboro, and Leasburg. Solomon's six daughters included Adeline, Lilianne, Eugenia, and Wilhelmina (1843-1936). The collection includes letters, 1812-1820s, consisting of family correspondence of William Lea (1777?-1873) and his brothers, Vincent and James, all merchants, writing from Leasburg, N.C., Petersburg and Norfolk, Va., and New York City, chiefly about business matters, prices, economic conditions, debts, current news, and other topics. Letters, 1820s-1850s, are chiefly between William Lea and his children and among the children. Willis M. Lea wrote from Philadelphia, where he was studying medicine, and later from Holly Springs, Miss. Solomon Lea was a student at the University of North Carolina and later lived at Boydton, Farmville, and Greensboro, N.C. Letters from 1861 onwards are chiefly correspondence of the daughters of Solomon Lea, most written by Wilhelmina from the various places where she taught school, including Louisburg, Olin, and other places in North Carolina and Murfreesboro, Tenn., and at the Marshall Institute in Mississippi. Volumes are ledgers, 1797-1803, of William Lea (1751-1806), merchant of Leasburg and uncle of William (1777?-1873) school accounts, 1853-1862, of Solomon Lea, who taught at Somerville Seminary and founded Somerville Female Institute in Leasburg and was president of Greensboro College, 1846-1857 and reminiscences and a 19-volume diary, 1872-1934, of Wilhelmina Lea.
    Creator Lea family.
    Language Englisch
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    The following terms from Library of Congress Subject Headings suggest topics, persons, geography, etc. interspersed through the entire collection the terms do not usually represent discrete and easily identifiable portions of the collection--such as folders or items.

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    • Account books.
    • Diaries.
    • Education--North Carolina--History--19th century.
    • Family--North Carolina--Social life and customs.
    • Greensboro College (N.C.)--History.
    • Lea family.
    • Lea, James, fl. 1812-1830.
    • Lea, Lorenzo.
    • Lea, Solomon, 1807-1897.
    • Lea, Vincent, fl. 1812-1830.
    • Lea, Wilhelmina, 1843-1936.
    • Lea, William, 1751-1806.
    • Lea, William, 1777?-1873.
    • Lea, Willis M., fl. 1826-1940.
    • Leasburg (N.C.)--History--19th Century.
    • Medicine--Study and teaching--United States--History--19th Century.
    • Merchants--North Carolina--History--19th Century.
    • New York (N.C.)--Commerce--History--19th Century.
    • Norfolk (Va.)--Commerce--History--19th Century.
    • Petersburg (Va.)--Commerce--History--19th Century.
    • Physicians--Mississippi--History--19th Century.
    • Somerville Female Institute (Leasburg, N.C.)--History.
    • Somerville Seminary (Leasburg, N.C.)--History.
    • Teachers--North Carolina--History--19th Century.
    • Woman--North Carolina--Diaries.
    • Women teachers--North Carolina--History.
    • Women--North Carolina--Social life and customs.

    Expand/collapse Related Collections

    Expand/collapse Biographical Information

    William Lea (1777?-1873), merchant at Leasburg, N.C., was the son of Gabriel Lea (1756-1834). Gabriel also had a brother William who was a merchant.

    William Lea (1777?-1873) had three sons: Willis M., who became a physician and settled in Mississippi Lorenzo, Methodist minister and teacher in Tennessee and Mississippi and Solomon (1807-1897), Methodist minister and schoolmaster at Boydton, Greensboro, and Leasburg. Solomon was president of Greensboro Female College, 1846-1847, and operated the Somerville Female Institute at Leasburg from its founding in 1848 until 1892. William Lea, Jr., was a merchant at Petersburg, Va. Addison was also a Methodist teacher and preacher, mostly in Tennessee William's daughter Anness was the wife of Yancey Wiley of Oxford, Miss.

    Solomon's six daughters, including Wilhelmina (1843-1936). The other daughters were: Anness Sophia, who married Leon Richmond Henrietta, who married M. C. Thomas Adeline, who married B. L. Arnold) Lilianne, who married T. C. Neal and Eugenia, who married Calvin G. Lea. One son died in infancy and one son never married. Three of Eugenia and Calvin G. Lea's daughters married Dunlaps.


    Historical Notes:

    Description of the Insignia: Designed by the crew, the ship's insignia includes a classic profile of America's first president, a band of thirteen stars representing the original colonies and the crossed flags of freedom, all encircled by an unbroken rope representing the solidarity of the crew. The ship's motto, "The Spirit of Freedom," was used by George Washington in a letter to a fellow patriot during the Revolution to describe the mood of the people.


    Geschichte

    HMS Surprise, originally under french service the Unite, was designed by Pierre-Alexandre Forfait and was designated as a corvette under french service. The Unite launched on the 16th of January 1794.

    On 20 March 1794, lieutenant de vaisseau Jean le Drézénec, who was 41 years old and had entered the naval service soon after the revolution from a career in the merchant service, arrived to take command of Unité. He supervised the fitting out of the ship, and found the long guns were too large to be easily reloaded, and the lower sails were also too large. He notified the authorities, who urged him to finish fitting out the ship because a major naval operation was imminent. Soon afterwards, Unité took part in the battle of the Glorious First of June by escorting the dismasted Révolutionnaire as she was towed by the Audacieux. In June 1794 Unité completed repairs in Saint-Malo and Brest to damage she had sustained in the battle. In the following months she escorted merchant vessels along the coasts of France. On 28 September, with the corvette Bergere and under the command of Lieutenant de Vaisseau Gouley, the two ships left Brest to sail northwest in between Ireland and the islands of the Hebrides and St Kilda to intercept enemy merchant ships. On 17 October, the ships captured a 200 ton merchant ship Dianne. The next day the weather turned foul and the two ships were separated. Unwilling or unable to continue the mission alone, Unité searched for Bergere fruitlessly for sixteen days before finally returning to Brest on 1 November.

    After repairs, Unité was ordered to join the Mediterranean fleet at Toulon, and arrived there in March 1795. She spent the remainder of the year either blockaded in port or serving as a courier. In April 1796, she was ordered on one such courier mission to North Africa to deliver personnel and messages to the port of Bône. At the time, Le Drézénec, who had been recently promoted to capitaine de frégate, was suffering from smallpox and was incapacitated. Consequently, her first lieutenant, Lieutenant Le Breton, commanded Unité. Captain Thomas Fremantle in command of the frigate HMS Inconstant had heard there was a French frigate in Bône, and sailed to intercept her. When Unité arrived in the afternoon of 20 April 1796, the watch aboard Unité identified Inconstant as a neutral vessel and Le Breton did not clear the ship for action. About an hour later, Inconstant sailed alongside, boarded and captured Unité intact. About a year after capture, Unité was renamed HMS Surprise because another French ship also named Unité had already been taken into the navy. Surprise was re-classed by the British as a 28-gun sixth-rate frigate, though she carried twenty-four 32-pounder carronades on her main deck, eight 32-pounders on her quarter- and fore- decks and two (or four) long 6-pound cannons as chasers. As in the French Navy, this led to difficulty in her rating, considered a fifth rate from 1797-98 but a sixth rate the rest of her commission. Also, she bore the main-mast of a 36-gun ship, just as unusual as her large armament.

    Under Captain Edward Hamilton, Surprise sailed in the Caribbean for several years, capturing several privateers. Surprise gained fame for the cutting-out expedition in 1799 of HMS Hermione. Hermione's crew had mutinied, and had sailed her into the Spanish possession of Puerto Cabello. Captain Edward Hamilton of Surprise led a boarding party to retake Hermione and, after an exceptionally bloody action, sailed her out under Spanish gunfire. The Spanish casualties included 119 dead 231 were taken prisoner, while another 15 jumped or fell overboard. Hamilton had 11 injured, four seriously, but none killed.

    After the Treaty of Amiens, the Royal Navy sold Surprise out of the service at Deptford in February 1802 and she was broken up.


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